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Das Elbe-Buch ist erschienen:

Nach den vielseitigen Kunstprojekten und dem inspirierenden Lyrik-Wettbewerb zum Thema „Meine Elbe“ sowie der grandiosen Aufführung des Elb-Oratoriums in der Laeiszhalle ist jetzt als Abschluss des Projekts das umfangreiche „Elbe-Buch“ erschienen. Es versammelt  auf 160 Seiten die von Schülerinnen und Schülern verfassten Gedichte, eine Auswahl der Bilder aus den Kunstprojekten, Informationen und Texte zum Konzert und zu den mitgestaltenden Künstlern. Das auch ästhetisch ansprechend gestaltete Buch enthält darüber hinaus eine CD mit Konzertmitschnitten und eine DVD, auf der das Elbe-Projekt filmisch dokumentiert ist.

Wer sich noch einmal an die künstlerisch anspruchsvolle Beschäftigung mit „unserer Elbe“ erinnern möchte, kann jetzt das Gesamtpaket aus Buch, CD und DVD in der Lernmittelbibliothek bei Frau Anschütz erhalten.

Das Fest der Künste bewegt

 

Wenn der Schulleiter auf den Abend mit einem Verweis auf Heinrich Breloers „Brecht“-Film einstimmt, wird im Publikum die Erwartung geweckt, dass das diesjährige „Fest der Künste“ unter einem politischen Stern steht, dass hier Kunst unter ihrem aufklärerischen Nutzen gesehen wird. Und wahrlich wurde das Fest diesem Anspruch in mehrfacher Hinsicht gerecht. So reflektierten die Kunstkurse des 9. Jahrgangs in Bildern, ob Schule auch ein politischer Raum sei, und traten dabei mit Texten von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe in einen Dialog. Die achten Klassen luden das Publikum zu Führungen durch ihre Ausstellung zum Thema „Nachhaltigkeit“ ein. Und schließlich inszenierte das Babel-Profil (S 4) ästhetisch anspruchsvoll die Ringparabel aus Lessings „Nathan der Weise“. Dass zur Kunst neben dem „prodesse“ immer auch das „delectare“ gehört, zeigten das große Orchester und der Chor des WdG. Das Fest der Künste bewegt weiterlesen

Ich lindner, du lindnerst, wir… – Poetry Slam-Finale 2019

Selten waren die Texte, die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs beim jährlichen Poetry Slam vortrugen, so politisch wie 2019. Das in der Studienzeit entstandene Gedicht eines Schülers setzte sich etwa mit dem Jugendwort „lindnern“ auseinander, um dann die Frage zu verhandeln, ob sich Jugendliche politisch engagieren sollen oder doch zu bequem sind, Verantwortung zu übernehmen. Daneben hörte das Publikum einen berührenden Text zur Flüchtlingssituation, der die uns so selbstverständlich erscheinende Freiheit als höchstes Gut pries. Eine Schülerin reflektierte kritisch die Bedeutung und den Sinn von Schulnoten vor allem im Hinblick darauf, was sie über den Wert eines Menschen aussagen, nämlich nichts, und warum gute Noten trotzdem so heiß begehrt sind. Die Gunst der Jury und des Publikums, das vor allem aus Abiturienten bestand, hat dann zum Schluss ein Text gewonnen, der in satirisch-ironischer, aber auch liebevoller Weise auf die eigene Schulzeit zurückblickte. Der knappe Sieg zeigt, dass angesichts des nahenden Abiturs bei den Zwölftklässlern momentan die ambivalenten Gefühle von Euphorie, es bald geschafft zu haben, und aufkeimendem Abschiedsschmerz doch überwiegen.

Mit Lego Mathematik erfahren

 

Wir von der Mathe-AG haben wieder einen Spaziergang unternommen. Diesmal hat er uns gar nicht so weit weg geführt: wir waren auf dem Kreisel vor der Horst.

Dort haben wir uns mit Mustern beschäftigt, die häufig auf dem Boden zu finden sind, sogenannten Parkettierungen. Wir haben versucht, solche Grundbausteine für Parkettierungen mit LEGO zu bauen, unten seht ihr ein paar Fotos.

In dem folgenden Beitrag unseres Audioguides erzählt euch Veronica aus der 5. Klasse etwas über diese Parkettierungen.

Wenn ihr noch mehr zur Mathe-AG wissen wollt, dann schaut einfach unter dem folgenden Link vorbei: https://wdg.hamburg.de/2018/04/mathe-ag-2/