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Schüler*innen gestalten den Schulhof mit

 

Seit einigen Jahren toben und spielen immer mehr Schüler*innen der Unterstufe auf dem Schulhof des WdG und bestimmen damit das Pausenleben entscheidend mit. Was liegt also näher, als genau diese Schüler*innen bei der Neugestaltung des Innenhofs zu befragen? Auf Initiative der Pädagogischen Werkstatt wurde am Ende des letzten Schuljahres ein Wettbewerb ausgelobt, in dem die damaligen Fünftklässler*innen ihre Vorstellung von der Gestaltung des Innen-, des Südhofes oder des Basketballplatzes in einem Modell veranschaulichen sollten. Dabei sind zahlreiche beeindruckende, phantasievolle und komplexe Entwürfe entstanden, eine Gruppe hat sogar digital an einem neuen Innenhof gearbeitet. Schüler*innen gestalten den Schulhof mit weiterlesen

Das WdG gedenkt

Heute vor 80 Jahren, am 8. November 1941, wurde Herbert Pincus, Schüler des Walddörfer-Gymnasiums, nach Minsk deportiert. Wir denken an ihn und die vielen bekannten und unbekannten Opfer der NS-Gewaltherrschaft während der Studienzeit am Stolperstein auf dem Schulhof vor dem Südflügel der Schule.

Morgen, am Dienstag, den 9. November 2021, gedenken wir der Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit Mahnwachen der Schüler*innen des Walddörfer-Gymnasiums von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rahmen der Kulturwoche an vielen Stolpersteinen in Volksdorf und Umgebung. Dazu arbeiten wir mit dem Geschichtsraum Walddörfer zusammen. (Sr)

Die Klasse 6c belegt bei der E-Waste Race den 3. Platz

Herzlichen Glückwunsch! Das Hamburg Journal berichtete über die erfolgreiche Aktion der Schüler*innen. Sehen Sie den Bericht hier.

Die 6c des Walddörfer-Gymnasiums nahm im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts als eine von zehn Hamburger Schulen an dem sogenannten „E-Waste Race“ teil. Dabei wurde innerhalb von vier Wochen möglichst viel Elektroschrott in der Schülerschaft, bei Freunden, Bekannten und in der Nachbarschaft gesammelt, der anschließend fachgerecht entsorgt wird. Der E-Waste Race fördert demnach laut Veranstalter Das macht Schule das ökologische Bewusstsein und nachhaltiges Handeln. In dem Projekt können sich Schülerinnen und Schüler aktiv mit den Themen Elektroschrott und Recycling auseinandersetzen. Sie lernen etwas über die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und über die Kreislaufwirtschaft – also wie wertvolle Rohstoffe wiederverwendet werden können. Und: Wie jeder ganz einfach nachhaltig handeln und etwas zum Umweltschutz beitragen kann. (Kos)

„Wir denken gemeinsam!“

So nennt sich das Team der neuen Schülersprecher*innen.

Nicht nur der Bundestag ist neu gewählt worden, sondern auch die Schüler*innen des WdG haben ihre Vertreter*innen gegenüber der Schulgemeinschaft und der Schulleitung neu bestimmt. Das Team „Wir denken gemeinsam!“ hat sich in einem kreativen Videobeitrag den Mitschüler*innen vorgestellt und wurde online gewählt. Einige Ziele haben sie für die Homepage kurz zusammengefasst:
„Als Schulsprecher aus den Klassen 11 und 12 leiten wir den Schülerrat und wollen dieses Jahr zum Beispiel die Nutzung von digitalen Medien zum Lernen für die Schüler*innen vereinfachen, die Schulgemeinschaft mit einer Mottowoche, in der ihr euch jeden Tag zu einem anderen Thema verkleiden könnt und anderen Events stärken sowie den Schulhof verschönern, um den Schüler*innen erholsamere Pausen zu ermöglichen.“

Mehr als ein Triell

 

Im Vorfeld der Bundestagswahl fand eine von Schüler*innen organisierte und geleitete Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl für die Schüler der 12. Klasse in der Aula statt. Zu Gast waren für die CDU Herr Thering, für die FDP Herr Dr. Schinnenburg, für die Grünen Herr Grimm, für die Linke Herr Graßhoff und für die SPD Frau Özuguz. Die Kandidat*innen haben sich vorgestellt und nacheinander ihre Standpunkte zu ausgewählten Themen erklärt. Daran schloss sich eine sehr spannende Fragerunde an, bei der Schüler*innen ihre eigenen Fragen stellen durften und so die Diskussion mitbestimmten. Zum Abschluss hat jeder unserer Gäste ein Schlusswort gegeben. Es war eine tolle Erfahrung für uns, dass wir die Kandidat*innen, die wir sonst nur auf Plakaten sehen, auch einmal direkt kennen gelernt haben. So konnten wir uns ein eigenes Bild von ihnen machen. (Nils A., Fabian G., Amelie M. und Jasper S.)